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Mein Angebot: Die rumänischen Westkarpaten (Apuseni Gebirge) und Transsilvanien

 

Das Apuseni Gebirge ist einzigartig nicht nur in Rumänien, sondern in dem ganzen Europa, nicht durch ihre hohen Gipfel, sondern durch ihre wunderbaren Karst Erscheinungen mit unzählbare Höhlen, Dolinen und Poljes.

Ein Karstgebirge beschreibe ich wie eine Käse, voll mit Löcher und Kanälen, weil Kalkstein sehr leicht vom Wasser aufgelöst wird. Erst seine Entstehung¹ ist sehr interessant. Auch seine Eigenschaften: Tut man eine solche Käse auf einem Tisch und fließt Wasser oben drauf, wird es am Deckel geschluckt und es fließt unten hinaus. So was kann man hier im dem Gebirgen im Riesenmassen auch von innen beobachten.

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Wie auch Dr. Adolf Scmidl in 1863 schrieb², ist das Apuseni Gebirge einzigartig in dem Karpatenbogen wegen ihre Erscheinungen. Außerdem kann man hier nur eine primitive Infrastruktur finden, fast alles blieb unausgebaut, was eine einzigartige Schönheit mit sich bringt. Man kann traditionelle Tierzucht oder Kalkbrennen beobachten. Wenn man auf dem Markt geht, fühlt man sich wie auf einem Dorfsmarkt in Westeuropa vor mindestens 40 Jahren. Wenn man eine Höhle besichtigt, fühlt man sich wie der Höhlenforscher, der zum ersten Mal in dem Höhle geht, mit eigener Beleuchtung. Ist das nicht Abenteurlich?

Glauben Sie, dass es gefährlich ist? Es ist etwas gefährlich und ungemütlich, wenn Sie das alleine durchmachen wollen. Vor allem in Rumänien und vor allem in dem Bergen. Wenn Sie aber einen Reiseleiter haben, kümmern Sie sich nicht mehr. Ich besorge für Ihre Erholung.

Es ist wirklich eine Erholung, entfernt von der Zivilisation, doch mit unzählbaren Sehenswürdigkeiten wie die Kalkbergen (mit die ungewöhnlichen Linien, bewachsen von Pflanzen), Waldtiere, die Traditionen der Menschen (man kann mit dem Bewohner diskutieren – mit meine Hilfe), die Dorfs- und Stadtmuseen. Es ist eine wirklich besondere Erfahrung.

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Es gibt viele Gründe nach Transsilvanien(=Siebenbürgen) zu fahren und wenigstens eine Woche zu verbringen:

  • Alles ist in allgemeinen viel billiger als in Westeuropa.
  • Mann kann Städte und Dörfer besichtigen die eine wahre Erlebnisfahrt anbieten. Mit mir kann man sich ein richtiges Osteuropabild aufbauen: Schweine auf dem Hauptstrasse (in Siebenbürgen gibt es viele deutsche Dörfer), Märkte die noch Traditionen in sich haben, jede menge Unterhaltung und Spaß mit rumänische Musiktruppen (die Musikindustrie ist sehr fortgebildet) usw. Unser Hauptort ist Oradea (Großwardein), wo man komfortable Hotels (mit 3 und 4 Sterne), Thermal-Kurorten (Băile Felix) und unzählbare Unterhaltungsmöglichkeiten finden kann. Eine andere Hauptort ist Arieseni, ein Dorf in der Mitte der Apuseni Gebirge,
  • Die Gastfreundschaft der Menschen.
  • Hier droht Ihnen kein Terroristenanschlag

Natürlich gibt es auch Schwierigkeiten in Rumänien wie z.B. die schlechten Verkehrswege. Siebenbürgen ist aber viel moderner als die anderen Regionen. Trotz aller Schwierigkeiten bietet Transsilvanien ein unvergessliches Erlebnis an. Hier kann man alles genießen.

Um einen besseren Bild zu schaffen, empfehle ich die Tourenvorschläge und die Photos-Seite anzusehen und mich an der Kontakt-Seite oder durch E-Mail zu kontaktieren:

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¹ Karstgebiete zeichnen sich meistens durch einen Untergrund aus Gips oder Kalkstein aus. Dieses Gestein wird durch Kohlensäure gelöst, die sich durch Lösung von Kohlendioxid in Wasser bildet (Kohlensäureverwitterung; das bedeutet, dass die Entstehung von Karsterscheinung - theoretisch gesehen - ein rein chemischer Vorgang ist, und kein mechanischer beziehungsweise physikalischer Vorgang). Die Oberfläche des Gesteins wird ausgewaschen und langsam abgetragen. An Hängen bilden sich Furchen und Rinnen, in denen das Wasser abfließt, die so genannten Karren. Im porösen Gestein versickert das Wasser und frisst Gänge und größere Hohlräume hinein, so dass sich Höhlen bilden. Stürzen solche Hohlräume ein, so dass sich eine trichterförmige Senke ergibt, so spricht man von einer Doline. Größere Senken von einigen Quadratkilometern Grundfläche werden Polje genannt. Sie entstehen durch Einschwemmung feinkörniger Sedimente, die den Boden der Polje abdichten und vor der weiteren Verwitterung schützen. Abfließendes Wasser verschwindet oft an den Rändern der Polje in einem Schluckloch (Ponor), um unterirdisch weiterzufließen und an einer anderen Stelle wieder aus einer Karstquelle zu Tage zu treten.

²in dem Buch „Das Bihargebirge an der Grenze von Ungarn und Siebenbürgen“ (Wien, 1863): „Was dem Bihargebirge den größten Reiz verleiht, sind die demselben eingelagerten Kalkbildungen, obwohl sie von ferneher nirgends sichtbar, erst dem in das Innere des Gebirges eindringenden Naturfreunde sich darbieten, aber auch um so überraschender wirken. Wenn man aus der Ferne die langgeschwungenen anmuthigen Linien übersieht, welche nur den Charakter eines monotonen krystallinischen Schiefergebirges errathen lassen, so begrüsst man um so freudiger das erscheinen pittoeresker Kalkparthien im Galbina-Thale und an anderen Orten.

Quert man aber nur das Mittelgebirge von Vaskoh gegen Dezna, so wird man von einer so ausgesprochenen Karstbildung überrascht, wie man nur zwischen Laibach und Triest findet, und ersteigt man gar das Kalkplateau, welches zwischen Munte und Bihar nordöstlich eingelagert ist, so hat man alle Erscheinungen von Schächten und Dolinen, in Höhlen verschwindenden und aus Höhlen wieder hervorbrechenden Bächer vor sich, wie man eine ähliche Scenerie nur im Triester Karste wiederfindet, alle ählichen Gebirgen der Monarchie, an Grossartigkeit und Reichtum der Erscheinungen weit übertreffend.“

 

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