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Wo gehen die Gelder der Europäische Union in Rumänien? - SOS Natur!
Die Cetatile Ponorului und die Focul Viu Eishöhle stellen die zwei wichtigsten touristische Sehenswürdigkeiten der Westkarpaten dar. In 1999 hat ein Project LIFE, der sich mit dem Nationalpark des Karstes beschäftigt hat, die Modernisierung dieser zwei Plätze in sicht genommen. Es wurde von Europäische Unionsgelder finanziert und es war von dem Kreisrat genehmigt. Der Projekt Manager war Viorel Lascu (von ihm hängt ab, wer EU Gelder im Kreis Bihor bekommt) und sein Verein CRSE. In folge dieser Projekt wurden in 2001 und 2002 die Hilfskonstruktionen außer betrieb gesetzt. Das Motiv war die Konservierung der Natur. Das eigentliche Motiv ist, dass sie nicht mehr das Geld hatten. Diese Plätze sind von den Touristen gar nicht gefährdet. Mit dieser Aktion machen sie nur die Touristen, dass sie andere Plätze wählen, welche von den Touristen gefährdet sind und viel schwerer zu beschützen sind. Leider ist das nicht das einzige Projekt, das von den EU Bürgern mit riesigen Summen finanziert ist und nichts hinter sich läst. Für den Touristen und den Tourenveranstalter ist es am schlechtesten.
Bemerkung: Cetatile Ponorului stellt einen aus drei großen, bis zu 200 m tiefen Einsturzdolinen gebildeten Komplex dar. Die beiden unteren Dolinen sind durch einen Riesenhöhle, durch die der Bach fließt, miteinander verbunden. Hier treffen zwei unterirdische und ein oberirdischer Wasserlauf zusammen.
In Bilder
So war der Abstieg in den Cetatile Ponorului bis 2002 (Photo aus den 20. Juni 2001) – also es waren Treppen, auf denen die Touristen gemütlich, zivilisiert und sehr sicher absteigen konnten.
Nach dem LIFE Projekt blieb ein solches Pfad – also es wurde ein Kabel eingestellt, die sehr wenig kostet, aber nichts bietet
Es genehmigt so ein Abstieg
Zwischen der Doline 1 und 3 blieben die alten Treppen
Aber der Kabel ist schon da und es sieht so aus, dass die Treppen irgendwann auch hier abwechselt werden
„Bau von Balkonen" wurden errichtet – Aus diesen Balkons konnte man den Dolinenkomplex von oben ansehen
Sie sind 20 Jahre alt (sie haben gar nichts damit gemacht). Der Förster hat jetzt Tafeln gestellt, dass die Touristen nicht mehr auf dem Balkons gehen, denn es ist lebensgefährlich.
Es wurde „ein beeindruckende Camping in Glavoi" errichtet
Sie sehen jetzt, wie es vor 20 Jahren ausgesehen hat. Neben einigen vergeht die Zeit und sie bleiben doch jung und schön.
„Tafeln mit dem Karte und die touristische Sehenswürdigkeiten wurden errichtet" wahrscheinlich für die Touristen die mit dem Helikopter in der Gegend kommen und die Lage der Westkarpaten erfahren wollen
„Und sie wurden bei den Eingang der Gegenden gebracht" (es gibt nur ein einziges Tafel). Das Interesse der Touristen mit dem Finger die Lage zu zeigen hat nach einem Jahr die Farbe von der Tafel entfernt.
„Ein Zentrum der Besucher" gibt es bei Caput, in 2002, vielleicht in eine unorthodoxe Form. Das Bau trug die Name „Zentrum für beschützte Zonen und erhaltende Entwicklung „Apuseni Gebirge", Informationspunkt und touristische Beförderung"
In Juli 2003, nach der Beendung de Projektes, gab es gar kein Zentrum mehr
Bemerkung: Die Zitate sind aus dem veröffentlichte Endbericht des Projektes
Den Projekt finden sie auf folgenden Webseite: http://europa.eu.int/comm/environment/life/project/Projects/index.cfm?fuseaction=SEARCH.CREATEPAGE&s_ref=LIFE99%20ENV/RO/006764&area=2&yr=1999&n_proj_id=1186&CFID=1099066&CFTOKEN=219050e-000986eb-9c29-1f86-a5ab-8307fc480000
Protest
Viele Organisationen (wie das Lumea Verde Ökologischer Verein, http://lumeaverde.freeservers.com/, einige Wandervereine und Reiseveranstalter) sind gegen die Außerbetriebsetzung der Hilfskonstruktionen der touristische Sehenswürdigkeiten Cetatile Ponorului und Focul Viu (Nationalpark des Karstes, Apuseni Gebirge) gefertigt von den Kreisrat Bihor und ihre Partner durch den Project Life ENV/RO/006764, Project gemacht zwischen den Jahren 1999-2002, durch Finanzierung der Europäischen Union.
Von unseren Meinung her ist die Außerbetriebsetzung der Einrichtungen ist nicht rechtfertigt. Einerseits steigen die Schwierigkeiten und die Unfallwahrscheinlichkeit der Besucher. Andernfalls, die Außerbetriebsetzung reduziert nicht bedeutungsvoll die Besucheranzahl. Eine solche Reduzierung hat auch kein Sinn, denn das Auftreffen der Besucher auf die Reservationen ist bedeutungslos.
Wir verstehen nicht und wir sind nicht einverstanden die Platzierung dieser Aktionen in einen Projekt mit dem Ziel der erhaltenden Verwertung der Natur der Apuseni Gebirge.
Wir verlangen den verantwortlichen rumänischen Staatsorganen und den Europäischen Union, dass sie diese Aktionen analysieren und Maßnahmen nehmen, um die Einrichtungen so herzustellen, dass sie die Beschützung der Natur und der Besucher sichern.
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